Neue Spiele aus Lateinamerika, Teil 6/2020

Aus Alt…

Tja. Da sitze ich nun in Halb-Quarantäne und schreibe über neue Spiele aus einem fernen Kontinent. Das kommt mir selbst ziemlich unwirklich vor, aber ich zieh das jetzt durch. Apfelbäumchen pflanzen und so. An meiner eigenen Situation ist im Moment so ziemlich gar nichts klar, ich lebe von Tag zu Tag und hoffe darauf, mich stärker abschotten zu können als bisher. Wie sehr ich in der nächsten Zeit zum Schreiben komme, weiß ich noch nicht. Warten wir’s ab. Dabei habe ich  eigentlich noch eine ziemlich riesige Liste von Spuren, denen ich nachgehen sollte. Ein paar davon habe ich schon recherchiert, die findet Ihr hier. Mehr hoffentlich demnächst, ich tue mein Bestes. Wascht Euch die Hände und bleibt gesund. Weiterlesen

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Gone Fishing – ein Angelspiel im 21. Jahrhundert

Magnetische Angelspiele, bei denen man mit seiner Angel hinter einem Sichtschirm versteckte, mehr oder weniger wertvolle Fische herausholt, gibt es schon seit dem 19. Jahrhundert. Spielerisch sind sie langweilig, ihr Spannungslevel ist nicht höher, als wenn man Lose zieht. Sie leben allein von ihrem Spielmaterial. Das sich aus dieser Grundidee auch noch wesentlich mehr herausholen lässt, beweist Gone Fishing von Happy Baobab, und das ganz ohne Magnete. Der Verlag hatte mir im letzten Jahr in Essen netterweise ein Rezensionsexemplar überlassen. Der (koreanische) Autor von Gone Fishing nennt sich Ehail und ist zuvor nur durch zwei Sportspiele in Erscheinung gestreten.

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Neue Spiele aus Lateinamerika, Teil 5/2020

Brasilien

Regelmäßige Leser*innen dieses Blogs kennen schon die brasilianische Crowdfunding-Plattform Catarse.me. Dort ist vor einigen Tagen eine Kampagne für Wagner Portos Spiel Paranauê gestartet. Dieses befasst sich mit dem Thema Capoeira. Capoeira ist eine Art Mischung aus Tanz und Kampfsport, die zum Zeitpunkt, in dem die Handlung des Spiels angesiedelt ist (Ende des 19. Jahrhunderts) verboten war. Die Spieler*innen leiten sogenannte Capoeira-Kreise (roda) und müssen sich neben dem Anheuern weiterer Mitglieder sowie dem Anfertigen von Instrumenten und Kleidung auch mit dem Vermitteln der dazugehörigen Werte befassen. Nur so können sie ihren Kreis zum erfolgreichsten Capoeira-Kreis des Untergrunds machen. Der Name Paranauê bezieht sich übrigens auf Sklav*innen, die vor Verfolgung über den Paraná-Fluss geflüchtet sind. Die Illustrationen von Paranauê stammen von Lucas Xisto und Autor Wagner Porto, und das Spiel wird bei Ludens Spirit erscheinen. Der Link zur Kampagne ist hier. Weiterlesen

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5. Premio Alfonso X: Die Kandidatenliste (Teil 2)

Und weiter geht’s mit der Kandidatenliste für den Premio Alfonso:

Republia von Fernando Gonzalez ist wohl das mit deutlichem Vorsprung komplexeste Spiel im Wettbewerb, daher kann diese Kurzvorstellung nicht so sehr detailliert ausfallen. Das Spielfeld besteht aus einer Art Koordinatensystem, um das kreisförmig acht politische Parteien angeordnet sind. Jede*r Spieler*in spielt verdeckt eine dieser Parteien und versucht, eine Figur, die die Mehrheitsmeinung des Volkes betrifft, in seine Richtung zu bewegen. Wenn diese mit dem eigenen politischen Programm übereinstimmt, gewinnt man die Partie. Wie beeinflusst man nun die Figur? Indem man Gesetze einbringt. Auf Karten stehen die Gesetzestexte, in denen einige Worte unterstrichen sind. Bringt man so ein Gesetz zur Abstimmung, muss man in seinem Plädoyer die unterstrichenen Worte verwenden, ist ansonsten aber völlig frei in seiner Präsentation; man kann die Karten komplett vorlesen oder auch vortäuschen, es ginge um etwas völlig anderes. Die Abstimmung erfolgt mit einer Wahlurne. Stimmt die Mehrheit für die Verabschiedung eines Gesetzes, wird die Figur in eine bestimmte Richtung bewegt, die auf der Karte angegeben ist. Zusätzlich tauchen Aktionskarten und vieles mehr auf, mit dem man das Abstimmungsverhalten beeinflussen kann. Republia erschien zunächst in einer Hunderter-Auflage und wird jetzt in zweiter Auflage nachgedruckt. Die Verbindung von Rollenspiel, Verhandlung und Intrige klingt für mich sehr reizvoll, allerdings ist das Spiel sehr sprachabhängig, und mir wäre es auch im Spiel eher unangenehm, eine faschistische Partei spielen zu müssen. Aber mich würde es nicht wundern, wenn wir von Republia noch mehr hören würden. An der Gestaltung des Spiels hat Abril Gonzalez mitgewirkt (nicht mit Fernando Gonzalez verwandt). Weiterlesen

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5. Premio Alfonso X: Die Kandidatenliste (Teil 1)

Mein Bericht über den Premio Alfonso X war 2017 eine Art Initialzündung für dieses Blog, und daher liegt mir mir dieser argentinische Spielepreis bis heute besonders am Herzen. Ich war aber gelinde gesagt etwas überrascht, als ich die Liste mit den diesjährigen 10 Kandidaten sah, da ich bis dahin überhaupt nur von der Hälfte der Spiele gehört hatte (und von zwei weiteren erst kurz davor). Es war also wieder einiges an Recherche nötig, um mich auf den neuesten Stand zu bringen. Hier stelle ich Euch die Liste vor. Um das Ganze nicht zu unhandlich werden zu lassen, teile ich das Ganze in zwei Artikel auf (der zweite folgt voraussichtlich am Donnerstag).

Über Lab Rats von Lucas Charra (erschienen bei runDOS Studio) hatte ich hier schon berichtet. Ich zitiere mich mal selbst:
Aus einem schrecklichen Labor wollen die mutierten Laborratten flüchten. Dazu müssen sie sich ihrer jeweils verschiedenen Mutationen bedienen und Tränke sammeln, um sich gegen die verschiedenen Gefahren zur Wehr zu setzen, die hinter den Türen auf sie lauern. Die Türen werden aber zum Teil von den Spieler*innen verdeckt ausgelegt, sodass es kein reiner Zufall ist, was hinter diesen wartet. Um eine Runde erfolgreich zu gestalten (und vor allem zu überleben), muss man sein Glück herausfordern und die richtige Zahl von Karten aufdecken. Wer genügend Ratten aus dem Labor geschickt oder auf andere Weise genügend Käsebelohnungen gesammelt hat, gewinnt das Spiel, das von Lucas Charra und María Luz Cantisani Rovasio ansprechend illustriert wurde. Weiterlesen

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Neue Spiele aus Lateinamerika, Teil 4/2020

Nach dem eher kurzen Beitrag vom letzten Mal habe ich inzwischen wieder genug Material für drei oder vier Artikel gefunden – das wird mich noch ne Weile auf Trab halten. Die Spielewelt steht halt nicht still. Schauen wir gleich mal rein:

Argentinien

Gogo Challenge, Avatar SpiritsGogo Challenge ist ein Solitärpuzzle im Mikrospielformat, das man aber auch auf Zeit (und dann auch gegeneinander) spielen kann. Es gibt bisher zwei Ausgaben mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen, die aber in sich jeweils auch noch mal abgestuft werden können. Allen gemeinsam ist, dass man quadratische, doppelseitig bedruckte Kärtchen so zu einem größeren Quadrat zusammenpuzzeln muss, dass benachbarte Kärtchen gleiche Farbpunkte zeigen. Je nach Schwierigkeitsgrad macht man das mit 9 oder mit 16 Karten, mit Jokerkarten oder ohne, und mit einem einfarbigen umlaufenden Rand oder ohne.
Eine dritte Version soll in einigen Monaten dazukommen. Gogo Challenge stammt von Emilio Feijóo und ist von Cecilia Martinez illustriert worden. Weiterlesen

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Nachruf auf Martijn Althuizen

Jetzt wird es leider mal wieder persönlich.

Anfang 2008 habe ich mit Reinhold Wittig und Ingo Althöfer mal in ganz kurzer Zeit ein Spiel namens Omba entwickelt. Es war mein zweites veröffentlichtes Spiel, und das erste, das über eine Kleinauflage hinaus Erfolg hatte. Es muss 2010 gewesen sein, dass ich online mit dem wohl größten Fan des Spiels in Kontakt kam, nämlich mit Martijn Althuizen aus den Niederlanden. Er hatte ungefähr zur gleichen Zeit mit dem Entwickeln von Spielen angefangen wie ich, und wir fingen an, uns darüber per Email auszutauschen. 2011 erschien sein Spiel Tix in einer winzigen Auflage – der Verlag verschwand nahezu sofort nach Drucklegung in der Versenkung, ähnlich wie Giseh, der erste Verlag, der Omba übernommen hatte. Da hatten wir so eine Art gemeinsame Leidensgeschichte, aber Martijn schickte mir eins der raren Exemplare von Tix. Und ich war vollkommen hin und weg, es war eins der tollsten abstrakten Zweierspiele, die ich je gesehen hatte. Aus dieser gegenseitigen Wertschätzung entspann sich ein reger Mailwechsel über viele Jahre hinweg. Martijn war oft einer der ersten, dem ich neue Ideen vorgestellt habe, und sein Input war für mich unheimlich wertvoll. Ich hoffe, das war auch in der Gegenrichtung der Fall.

Martijn Althuizen

Martijn Althuizen mit einer Luxusversion von Tix. Das Foto stammt von Maarten van Roij, mit freundlicher Genehmigung.

Jahrelang haben wir uns jeweils nur sehr kurz in Essen persönlich treffen können. Martijn hatte verschiedene gesundheitliche Probleme und das Reisen fiel ihm zunehmend schwer, sodass er meist nur für einen Tag dort war. Erst 2016 konnten wir uns in Maastricht (wo ich ungefähr einmal im Jahr bin) ein bisschen ausgiebiger treffen. 2017 wurde das für ihn schon schwierig, also habe ich ihn zu Hause in Helmond, ungefähr anderthalb Stunden von Maastricht entfernt, besucht. Beides waren tolle Begegnungen, wir konnten zusammen spielen, über Ideen diskutieren und uns gegenseitig inspirieren. Leider konnten wir diese Besuche 2018 und 2019 nicht wiederholen, und auch 2020 wird es dazu nicht mehr kommen: Martijn Althuizen ist am ersten Februar verstorben. Das ist nicht nur ein bitterer persönlicher Verlust für mich, sondern auch für die Spieleszene. Denn auch wenn keins seiner Spiele ein riesiges Publikum erreicht hat, war Martijn als Spieleautor ein wirklich brillianter Kopf.
Oft wird darüber diskutiert, welche Spiele Thematik und Spielmechanik besonders elegant miteinander verbinden. Es mag jetzt ein bisschen seltsam klingen, wenn ich da Tix in den Ring werfe, weil es ja ein abstraktes Spiel ist und nicht einmal vorgibt, eine Thematik zu haben. Aber in Tix zeigen die abstrakten Spielsteine ein nachvollziehbares Verhalten, das ich immer als geradezu logisch empfunden habe. Form, Spielmechanik und Spielablauf greifen als Einheit so schön ineinander, wie ich es nur selten bei anderen Spielen erlebt habe.

Martijn hat über Jahre hinweg versucht, Tix noch weiterzuentwickeln. Mit einem der Nachfolger, Tixel, ist es ihm gelungen, noch einmal auf den Markt zu kommen. Es ist nach wie vor bei nestorgames erhältlich, und es gibt Erweiterungssteine, um das Original-Tix auf dem Tixel-Spielplan zu spielen. Auch wenn Tixel genauso wie Tix in sich sehr stimmig ist, ist mir das simplere Tix immer näher geblieben. Wer anspruchsvolle abstrakte Zweierspiele mag, ist aber mit beiden Spielen auch heute noch bestens beraten.

Martijn ist mit seinen schweren Erkrankungen immer sehr offen umgegangen und hat versucht, sich bestmöglich mit ihnen zu arrangieren. Leider wurden zusätzlich seine Depressionen immer gravierender, und am Ende haben sie ihn überwältigt. In seinen Spielen – und ein bisschen auch in meinen eigenen – lebt er für mich weiter. Ich werde ihn in dankbarer Erinnerung behalten.

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Taiwan Boardgame Design (TBD)

Zum Abschluss meines spielerischen Reiseberichts erzähle ich Euch noch kurz was über Taiwan Boardgame Design (TBD), eine Art Dachorganisation kleinerer taiwanischer Verlage. Wer regelmäßig in Essen ist, kennt sicher ihren charakteristischen orangen Stand. Ihr Auftrag ist aber nicht nur, taiwanische Spiele im Ausland bekannt zu machen, sondern auch in Taiwan selbst. Ich hatte das Glück, in Taipei zu sein, als eine ihrer Spieleveranstaltungen stattfand, und bin mit meiner Tochter hingegangen.

Taiwan Boardgame Design

Taiwan Boardgame Design

Klein, aber fein: Das Weihnachtsspielen von TBD

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Neue Spiele aus Lateinamerika, Teil 3/2020

Heute berichte ich nur über zwei Spiele, aber sowohl Lunes als auch Kontaê! machen mich so froh, dass es sich trotzdem lohnen dürfte.

Argentinien

Lunes: Recorte de PersonalLängst überfällig ist eine Erwähnung der Erweiterung zum Solitärspiel Lunes (Montag), nämlich Lunes: Recorte de Personal. Recorte de Personal heißt Personalabbau, und eigentlich passt das gar nicht dazu, was diese Erweiterung bietet, nämlich (neben neuem Material für das Grundspiel) die Möglichkeit, jemanden zur Belegschaft hinzuzufügen, also zu zweit zu spielen. Dadurch ist das Spiel für mich deutlich interessanter geworden, denn ich bin gar nicht so der Solitärspieler. Verlag Super Noob Games hatte mir netterweise ein Exemplar von Grundspiel und Erweiterung nach Essen geschleust, und nun spielt meine Tochter gern die wütenden Chefin, die ihren flüchtenden Angestellten (mich) zu stellen versucht. Das fühlt sich trotz des an und für sich abstrakten Spielmechanismus erstaunlich thematisch an. Zu den ursprünglichen Autoren Aibel Nassif und Julián Tunni sind für die Erweiterung noch Nahuel Carrón und Guillermo H. Nuñez hinzugekommen. Weiterlesen

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MOZI – ein Verlag aus Taiwan

Ich war mit meinem Taiwan-Bericht ja noch nicht ganz fertig gewesen. Neben den diversen Spielecafés hatte ich nämlich auch versucht, ein paar Verlage zu besuchen und von innen kennen zu lernen. Das erwies sich als schwieriger, als ich erwartet hatte. Es gab vor allem zwei Probleme: Erstens arbeiten viele Verleger*innen überwiegend von zu Hause, wo es nicht so viel zu sehen gegeben hätte. Außerdem hatte ich nur ein langes Wochenende in der Hauptstadt Taipei, wo sich die meisten Verlage konzentrieren. Und da ergab sich zunächst einfach kein passender Termin. Also wandte ich mich an einen der wenigen Verlage in Taichung (wo ich den größten Teil meines Urlaubs verbringen wollte), nämlich an MOZI (eine Erklärung des Namens liefere ich Euch am Ende dieses Artikels), den einige von Euch vielleicht in Essen kennenlernen konnten. Dieser verlegt nicht nur eigene Spiele, sondern ist auch eine Art Vertrieb für kleinere Verlage und betreibt in einem Kaufhaus in Taichung einen kleinen Laden, in dem ausschließlich taiwanische Spiele verkauft werden. Dort traf ich mich dann mit Kiko Hsu und Shin Lin und konnte ein paar Fragen loswerden, die die beiden geduldig beantwortet haben. Danke dafür!

MOZI ist in den letzten Jahren schon in Essen in Erscheinung getreten, dieses Jahr vor allem mit einer Serie von kleinen, preisgünstigen Spielen (€8), die aber keine reinen Kartenspiele sind (also etwa äquivalent zum hiesigen Konzept des Mitbringspiels). Nun erfuhr ich, dass die acht Spiele dieser Serie aus einem Autor*innenwettbewerb hervorgegangen waren, dessen Kriterien hauptsächlich darin bestanden, dass die Regeln auf einem einzigen Blatt Papier beschrieben sein mussten. Von den rund 60 Einsendungen wurden dann auch satte 8 veröffentlicht, alle in einem handlichen Schachtelformat und mit cartoonartigen Illustrationen, alle mit Tieren als Thema. Mit der Serie verfolgt der Verlag zwei Ziele. Einmal soll mit dem niedrigen Preis und der kleinen Schachtel eine Marktlücke gefüllt werden, andererseits sollen taiwanische (oder zumindest chinesischsprachige) Autor*innen gefördert werden. Wer sich am diesjährigen Wettbewerb beteiligen möchte, hat noch bis zum 21. Februar Zeit, aber da alle Informationen auf Chinesisch sind und auch die Einsendung auf Chinesisch sein muss, ist das hierzulande wohl nur für wenige Leute relevant. Weiterlesen

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