HilkMANs Taiwan-Seiten

Essen und Trinken

Hotpot! Ein beliebtes Essen im Winter. Gibt es in allen Variationen.

Bei allem Gemecker, das ich über Taiwan gelegentlich so ablasse, gibt es einen Aspekt, an dem ich so gut wie gar nichts zu meckern habe: das Essen.

Es gibt wohl kaum ein Land auf der Welt, wo essen so viel Spaß macht wie hier. Essen ist ein Teil des Lebens, dem eine wesentliche höhere Bedeutung zugemessen wird als in Deutschland. Eine häufige Begrüßung ist "Hast Du schon gegessen?" Diese Frage solltet Ihr um jeden Preis bejahen, egal, wie lange Eure letzte Hauptmahlzeit zurück liegt. Solltet Ihr locker fallenlassen, dass Ihr heute das Mittagessen ausgelassen habt, bricht für Eure GesprächspartnerInnen eine Welt zusammen. Nichts ist wichtig genug, um auch nur kurz nichts zu essen. Wenn Ihr mitteilt, dass Ihr schlicht keinen Hunger hattet, wird Euch gelegentlich geraten, zum Arzt zu gehen.

Papaya-Baum - mitten in der Stadt.

Zuweilen kann das groteske Züge annehmen. Stellt Euch vor, Ihr seid in ein Restaurant zum Mittagessen eingeladen. Ihr schlagt Euch den Bauch voll, bis Ihr platzt, während Ihr Euch von den GastgeberInnen anhören müsst, dass sie sich langsam Sorgen machen, weil Ihr kaum was esst. Ihr setzt durch, nicht mit dem Auto, sondern zu Fuß nach Hause zurückzukehren, weil Ihr ein wenig Bewegung nach der Völlerei haben wollt. Kaum betretet Ihr die Wohnung Eurer taiwanischen FreundInnen, werden Knabbereien (dankenswerterweise oft Obst) auf den Tisch gestellt. Wehe, Ihr nehmt nur einmal. Die Knabbereien sind der Vorgeschmack auf umfangreiche Zwischenmahlzeiten, die anschließend auf Euch zukommen. Wenn Ihr dann ganz grün im Gesicht seid, werdet Ihr gefragt, was Ihr abends essen wollt. Und so weiter. Eigentlich ist ein Tag mit TaiwanerInnen eine einzige, lange Mahlzeit.

Das führt soweit, dass Ausflüge oder auch längere Reisen nur dann angetreten werden, wenn die Versorgung vor Ort sichergestellt ist. Schlage ich etwa ein Ziel für einen Wochenendausflug vor (der etwa den halben Sonntagnachmittag dauern soll), kriege ich oft zu hören: Warum willst Du denn ausgerechnet da hin? Da gibt es doch nichts Gutes zu essen!

Nun wird ja allgemein angenommen, dass östlich von Kaschgar nur Reis, Frühlingsrollen und Sojasoße serviert werden. Diesen Eindruck vermitteln zumindest viele China-Restaurants in Deutschland. Aber weit gefehlt. Im Gegenteil: Ein immer wieder verblüffender Aspekt an der chinesischen Küche ist ihre unglaubliche Vielfalt. Die meisten Reiseführer geben ihre Einführung in das chinesische Essen geographisch sortiert, also Sichuan-Küche, Shanghai-Küche, Kantonesische Küche und so weiter. Der Versuch, alles zu erfassen, ist aber völlig zwecklos, und der praktische Nutzen solcher Beschreibungen ist gleich Null. In den meisten Fällen wisst Ihr eh nicht, woher das kommt, was Ihr da vor Euch habt (erst recht nicht, wenn Ihr kein Chinesisch lesen könnt), und auch ich kann nach fast zwei Jahren in Taiwan kaum Regionen am Geschmack unterscheiden. Ich halte es daher für müßig, zu versuchen, über alle Leckereien einen halbwegs umfassenden √úberblick zu vermitteln.

Wachsäpfel (links), Chirimoya (rechts)

Ich bin ja Vegetarier, und selbst da entdecke ich nach wie vor ständig Neues. Was ich Euch mit diesem Bericht vermitteln will, ist daher auch keine Speisekarte eines taiwanischen Restaurants, sondern mehr eine kleine Annäherung an den Akt des Essens. Allerdings ist Taiwan ein toller Ort, um verschiedene regionale Einflüsse der chinesischen Küche kennenzulernen. Die Millionen von FestlandchinesInnen, die nach der Niederlage im Bürgerkrieg gegen Mao nach Taiwan flohen, brachten natürlich auch ihre Essgewohnheiten mit. Und so findet sich in Taiwan heute vieles nebeneinander, das ursprünglich aus ganz verschiedenen Gegenden stammte. Dazu kommen natürlich die unvermeidlichen Pizzerien und Fast Food-Restaurants, die sich bei den Einheimischen mindestens ebenso großer Beliebtheit erfreuen wie bei uns.

Zuerst wende ich mich dem Essen im Restaurant zu, später dem zu Hause. Ersteres hat viel Gewicht, denn erstens lieben die Menschen hier es, zum Essen auszugehen, und zweitens ist das für Reisende vermutlich auch die häufigste Form der Verköstigung. Die gute Nachricht gleich vorweg: Hier lässt sich tendenziell klar billiger auswärts essen als in Deutschland. Natürlich sind Restaurantrechnungen nach oben hin offen und ein Blick auf die Speisekarte vor dem Betreten des Etablissements ist keine schlechte Idee, aber eine Hauptmahlzeit ist manchmal schon für umgerechnet drei Euro zu haben - und ab etwa sechs Euro wird die Auswahl dann richtig groß. Insbesondere in Großstädten empfiehlt es sich aber, nicht gleich in Bahnhofsnähe oder so ein Restaurant zu suchen - die Preise nehmen in der Peripherie natürlich ab. Mein Lieblings-"All you can eat"-Restaurant (für einen Euro fünfzig) liegt folgerichtig etwas versteckt unter einer Brücke...

Ähnlich wie die Deutschen gehen die TaiwanerInnen gern in Gruppen essen. Nachdem sie Platz genommen haben, wird die Bestellung diskutiert. Oft bestellt nur eine Person, versucht aber, die Wünsche aller zu berücksichtigen. Grundsätzlich sollte eine gewisse Vielfalt auf den Tisch kommen, also nicht nur Fisch oder nicht nur süß-saures Essen. Das perfekt zu gestalten ist eine Kunst, die Ihr ruhig Euren taiwanischen Mitmenschen überlassen könnt, falls welche bei Euch sind. Größere Restaurants haben übrigens manchmal Speisekarten mit Fotos der Gerichte. Ein Segen für Leute, die des Chinesischen nicht mächtig sind und auch für die anderen nett.

Tintenfische am Stiel an einem Marktstand.
Meeresfrüchte sind populär.

Nachdem geordert wurde, werden manchmal kleine Appetithäppchen bereitgestellt, um die Wartezeit abzukürzen. Diese ist aber in der Regel ohnehin nicht besonders lang, insbesondere, weil die Gerichte einfach auf den Tisch gestellt werden, wenn sie fertig sind. Es gibt nämlich keine Einzelbestellungen nach dem Motto "Ich ess die Pizza und du die Spaghetti", sondern alles steht in der Tischmitte und alle nehmen sich von allem, etwa wie in Deutschland beim Essen zuhause. Das finde ich ziemlich toll (wenn ich nicht gerade mit Leuten unterwegs sind, die völlig andere Essgewohnheiten haben als ich), denn es zwingt mich ja niemand, auch wirklich von allem was zu essen. Leider führt es aber auch zu einem anderen Problem, an das ich mich nicht so leicht gewöhnen kann: In den verwestlichten Restaurants, in denen individuelle Portionen für jedeN serviert werden, kommen die nicht zur gleichen Zeit, oft sogar mit ziemlichem Abstand. So etwas wie gemeinsam anfangen ist hier nahezu unbekannt, es wird einfach reingehauen, wenn etwas auf dem Tisch steht. Dumm, wenn es bei einer anderen Person am Tisch dann noch zwanzig Minuten dauert...

Eine komplette Mahlzeit hat dennoch eine bestimmte Reihenfolge. Zuerst die Appetitanreger, dann die Hauptgerichte, anschließend Suppe und am Ende noch Obst. Aber wie gesagt, es kann sein, dass die Suppe schon auf den Tisch gestellt wird, während Ihr gerade auf Eurem Hauptgericht herumkaut. Getränke werden oft erst ganz am Ende serviert, wenn Ihr es nicht ausdrücklich anders bestellt.

Sehr beliebt sind in Taiwan auch billige Buffet-Restaurants. Entweder Ihr bezahlt eine Pauschale und könnt dann nach Belieben aus den (oft 20 bis 30, manchmal auch mehr) Gerichten auswählen und so oft nachholen, wie Ihr wollt (Suppe und Tee oder Wasser gibt es meist kostenlos dazu), oder Ihr ladet Euch eine Pappschachtel mit Essen voll und bezahlt an der Kasse nach Gewicht. Das ist vor allem beliebt bei Leuten, die Essen mit nach Hause nehmen wollen. Einpacken lassen könnt Ihr Euer Essen (auch Reste) in so gut wie allen Restaurants. Sehr löblich, finde ich.

Es überrascht wohl kaum, dass die ausländische Küche in den letzten Jahrzehnten auch vor Taiwan nicht haltgemacht hat. Italienische, französische, mexikanische, indische und auch deutsche Restaurants und vielerlei mehr finden sich in den größeren Städten allüberall, sowohl in Filialen größerer Ketten als auch in Kleinstunternehmen. Am stärksten vertreten sind aber sicherlich die USA. Ich hatte immer gedacht, in Deutschland gebe es schon eine ganze Menge McDonalds und BurgerKings - in Taiwan sind solche Fast-Food-Schuppen einfach an jeder Ecke, zusammen mit ihren teureren Artgenossen wie T.G.I. Friday's (das kennen vermutlich viele von Euch nicht: T.G.I. steht für "Thank God It's" - ein totaler Hohn in Taiwan, wo nur wenige Leute die Chance haben, den Freitagabend mit einem bevorstehenden freien Wochenende zu assoziieren). Solche Läden sind meist rappelvoll. In der Mittagspause ist oft zu beobachten, wie junge Leute bei Burger King und so weiter schlafen - den Kopf in den Armen auf die Tischplatten gelegt. Außerdem sind diese Burger-Schuppen bei SchülerInnen beliebt, um dort Hausaufgaben zu machen.

Gegessen wird übrigens keineswegs nur mit Stäbchen. Gabeln sind mittlerweile ziemlich verbreitet, vor allem in den verwestlichten Restaurants (wo es Stäbchen manchmal nur auf Nachfrage hin gibt). Messer werdet Ihr am Tisch allerdings nur dann finden, wenn wirklich Pizza oder Steak serviert wird, denn in der chinesischen Küche wird alles stäbchengerecht kleingeschnitten. Das nimmt Euch beim Essen eine Menge Arbeit ab - also beklagt Euch nicht, dass Ihr mit Stäbchen immer nur zwei Reiskörner auf einmal einfahren könnt. Mit Stäbchen zu essen ist nämlich gar nicht so schwer - es sei denn, Ihr habt Euch von jahrelanger Uncle-Ben's-Propaganda weichklopfen lassen und glaubt, Reis dürfe nicht kleben (erwähnte unsägliche Firma vertreibt hier übrigens munter Soßen und andere Fertigprodukte, aber an den Reismarkt traut sie sich offenbar nicht recht heran).

Nachdem alle pappsatt sind, beginnt ein lustiges Ritual um das Bezahlen der Rechnung. Traditionell bezahlt nur eine Person pro Tisch, und um diese Ehre entbrennt oft ein Kampf, bei dem alle Register gezogen werden. Dezentes Verschwinden kurz vor Ende der Mahlzeit bedeutet nicht wie bei uns, dass jemand die Zeche prellen will, sondern das genaue Gegenteil: Vermutlich ist er oder sie auf dem Weg zum Tresen, um die Rechnung zu begleichen. In anderen Fällen kommt es oft dazu, dass sich gleich mehrere Beteiligte um die Kasse drängeln und sich gegenseitig wegzuschieben versuchen oder einfach Geld auf den Tisch legen. Als AusländerInnen habt Ihr nur selten zu befürchten, einen solchen Kampf zu gewinnen, denn Ihr werdet meist als Gäste angesehen (falls Ihr nicht schon seit längerem in Taiwan lebt). Falls Ihr Euch revanchieren wollt, ist es sinnvoll, dies von Anfang an zu planen und vor dem Aufbruch explizit klarzustellen, dass Ihr die Rechnung bezahlen wollt. Dann lässt man Euch manchmal.

Warum das ganze Spielchen? Andere Leute einzuladen, zumal in teurere Restaurants, ist ein Prestigegewinn. Und so etwas ist in der taiwanischen Gesellschaft von immenser Bedeutung. Drängelt also nicht zu sehr - wenn Eure Mitmenschen, die versuchen, Euch einzuladen, erheblich reicher sind als Ihr und Ihr lasst sie nicht, ist das schlimmstenfalls mit einem Gesichtsverlust für diese verbunden. Das ganze verliert sehr an Dramatik, wenn Ihr öfter mal mit den gleichen Leuten unterwegs seid, dann gleicht sich das alles wieder etwas aus.

Noch eine gute Nachricht zum Bezahlen: Trinkgelder sind hierzulande in Restaurants sehr unüblich. Dafür gibt es manchmal einen zehnprozentigen Service-Aufschlag. Dies ist nicht immer auf der Karte vermerkt und wird wahrscheinlich vor allem deswegen durchgeführt, weil es das in Amerika auch gibt...

Zu den negativen Aspekten gehört, dass Getränke in Restaurants oft recht teuer sind. Alkohol wird übrigens bei weitem nicht in jedem Restaurant ausgeschenkt, da dafür offenbar eine (teure) Extra-Lizenz erforderlich ist. Dafür gibt es Wasser und Tee meist gratis, und es besteht kein Getränkebestellzwang irgendeiner Art. Dennoch ist das mit den Preisen schade, da ich gerade die Getränkekultur in Taiwan ganz besonders toll finde.

Zum Glück gibt es ja die zahllosen Getränkestände (an jeder Ecke), an denen Ihr Euch nach der Mahlzeit eindecken könnt. Meist sind es einfach Läden, deren offene Vorderfront mit einem Verkaufstresen verstellt ist. Hier gibt es eine Auswahl von ein paar Dutzend bis manchmal über hundert verschiedene Getränke zum Mitnehmen zu kaufen (in Plastik- oder Pappbechern). Bei den meisten handelt es sich um eisgekühlte oder heiße Tees, denen verschiedene Fruchtsirups zugesetzt werden, oder um Milchshakes aller Art, oder auch um Fruchtsäfte (alles wird vor Euren Augen frisch zubereitet oder zumindest angerührt). Wie schon beim Essen würde es zu weit führen, hier einzelne Sorten herauszustellen - probiert vieles und findet selbst heraus, was Ihr am liebsten mögt. Ich versäume es allerdings nie, das Zauberwörtchen "ban tang" hinzuzufügen. Das heißt "halber Zucker" - die von den Einheimischen bevorzugten Versionen sind mir meist einfach zu süß. Was es hier nicht gibt, sind alkoholische Getränke. Diese spielen aber in Taiwan eine im Vergleich zu Deutschland ohnehin stark untergeordnete Rolle.

Auch wenn es manchmal so scheint, als ähnelten sich diese Stände untereinander sehr, so lohnt es sich doch, verschiedene auszuprobieren, denn es gibt da durchaus Qualitätsunterschiede. Natürlich gibt es auch allüberall Stände mit Essen aller Art. Besonders populär sind dabei die Nachtmärkte, die es in jeder Stadt gibt. Dort ist das Essen noch billiger als in den Restaurants, und Ihr könnt auch ganz gut sehen, was da so zubereitet wird.

Soviel mal zu den Restaurants. Ein paar Worte möchte ich aber auch über das Essen zuhause verlieren. Ebenso wie beim Ausgehen gilt: Es muss nicht gemeinsam angefangen werden. Meist beginnt einfach irgendjemand, auch wenn Muttern in der Küche noch am Kochen ist. Das ist für uns manchmal ein wenig unangenehm, aber letzlich vielleicht sogar verständlich: Da ohnehin den ganzen Tag lang gegessen wird, ist der Übergang vom Nicht-Essen zum Essen eventuell nicht so entscheidend...

Ganz frisch aus dem Supermarkt.

Gekocht wird übrigens ausschließlich auf Gasherden. Das ist nicht nur sowieso angenehm, sondern ich finde es auch schön, dass es doch noch Gebiete gibt, auf denen der westliche Einfluss nicht blind nachgeahmt wird. Leider gibt es aber auch so gut wie keine Backöfen, zumindest nicht in Privathaushalten. Falls Ihr selbst kochen wollt, werdet Ihr ohnehin feststellen, dass das gar nicht so einfach ist, da es vieles, was für uns selbstverständlich dazugehört, nicht zu kaufen gibt (beziehungsweise allenfalls in extrem teuren europäischen Läden oder so). Neulich etwa war ich in einem gigantischen kaufhausartigen Supermarkt und ging in die Gewürze-Ecke. Neben einer Vielzahl von fertiggewürzten Saucen bestand die Auswahl aus Pfeffer, Salz und einem Pfeffer-Salz-Gemisch. Mittlerweile habe ich allerdings mit etwas Mühe auch noch ein paar andere Sachen aufgetrieben, aber ich wohne auch in einer Großstadt. Weiter außerhalb wäre das sicherlich schwieriger. Und letztlich lohnt sich die Jagd danach auch gar nicht so sehr: Wenn ich lauter Importprodukte verkoche, komme ich deutlich teurer weg als wenn ich ins Restaurant gehe und dort lecker esse.

Nach all meiner Schwärmerei muss ich allerdings einen Punkt eher negativ erwähnen: Die extreme Einwegkultur. Nicht nur, dass ich bei jedem Essen, was ich von irgendwoher mitnehme, automatisch Einwegstäbchen und oft auch einen Plastiklöffel eingepackt kriege (ich lehne das nach Möglichkeit ab, da ich Stäbchen und Löffel zuhause habe), sondern selbst in vielen Restaurants (nicht nur den ganz billigen) gilt Einweg als schick. Für mich persönlich ist die Vorstellung, von Styropor-Tellern zu essen, ein echter Graus, aber hier sind solche Verpackungen ziemlich normal und scheinen niemanden zu stören. Glücklicherweise hat die aktuelle Regierung da ein paar Schritte voran gemacht und damit begonnen, den Verbrauch von Einwegverpackungen zu beschränken. Das ist auch bitter nötig, wie jedeR, der oder die mal versucht hat, die taiwanesische Natur zu bewundern, sicherlich bestätigen kann. Das Müllaufkommen ist eine reine Katastrophe, und da es so gut wie keine öffentlichen Mülleimer gibt, landet vieles einfach in der Pampa. Es gibt aber durchaus die Möglichkeit, beim Einkauf auf bestimmte Verpackungen zu verzichten. Das ist halt ein bisschen mehr Aufwand, mir ist es das aber wert. Taiwan ist einfach zu schön, um es im Müll ersticken zu lassen. Danke für Eure Kooperation.