Plüschmotorrad

August 25th, 2008

Miriam liebt Motorräder - auch, wenn sie mit Plüschtieren gekreuzt wurden.

Miriam loves motorbikes - even when they have been crossbred with cuddly toys.

Aufstieg!

August 18th, 2008

Wir setzen unsere Sportberichterstattung fort mit Miriams Aufstiegsvideo. Das ist noch Neuland für sie gewesen, und plötzlich geht es sehr gut. Seht selbst (auf meinem Uralt-Bildschirm ist es leider sehr dunkel geraten, ich hoffe, Ihr könnt mehr erkennen):

Miriam is moving up! On my ancient screen, this is really dark - I hope you can see more.

Löw beruft Wiese ins Aufgebot der Nationalmannschaft - eine Überraschung?

August 17th, 2008

Etwas Leute überraschend hat Jogi Löw für das Testspiel gegen Belgien Werders Torwart Tim Wiese berufen, nachdem das Thema für diesen schon vom Tisch zu sein schien (er hatte sich da mal ein bisschen ungeschickt geäußert). Nun fragen sich manche Leute: Woher kommt der Meinungsumschwung? Wo haben Löw und Wiese sich soweit angenähert, dass es dazu kam?

Starreporter HilkMAN konnte heute Überraschendes aufdecken: Die beiden wohnen schlicht und ergreifend zusammen in einem Haus (und zwar mitten in Göttingen und gar nicht so heimlich). Da werden sie wohl im Treppenhaus hier und da mal ein freundliches Wort gewechselt haben. Im fraglichen Haus gibt es noch eine dritte Wohnung, wer also dringend auf eine Nationalmannschaftsberufung wartet, sollte die Augen offen halten, ob dort mal was frei wird.

German football coach Joachim Löw has called up Werder Bremen’s goalkeeper Tim Wiese for the next international game on Wednesday. For many people this came as a bit of a surprise, as Wiese had fallen from grace due to some thoughtless remarks earlier.

Now the HilkMAN has found out where those two have apparently met and made their peace: They simply live together in the same house in Göttingen.

Fuddern mit Vaddern

August 11th, 2008

Miriam kann jetzt mit Stäbchen essen:

Miriam knows how to use chopsticks now.

Miriams Ausgehgarderobe

August 7th, 2008

Eine schöne Überraschung haben wir neulich gekriegt. Wie ja alle wissen dürften, die sich der weltbesten Fußballmannschaft aus ganz Norddeutschland verschrieben haben, hält Werder Bremen alljährlich ein Sommertrainingslager auf Norderney ab. Nun haben wir eine liebe Freundin, nennen wir sie mal bis zur Unkenntlichkeit verkürzt C., die von besagter sonniger Insel unter Palmen herstammt. Und so war sie auf die Idee gekommen, doch mal ein schönes Souvenir für Miriam zu organisieren. Sie setzte also ihre Mutter auf den dort ansässigen Werder-Fanclub an, der dann wiederum mit der Mannschaft in Verbindung trat, um für Miriam um ein Trikot zu bitten. Zwar ging um diese diversen Ecken ein bisschen was von den Original-Informationen verloren – aus der kleinen Miriam von der Herz-Intensivstation wurde der kleine Hilko, und der war vielleicht auch nicht mehr knapp zwei Jahre alt, sondern trug Konfektionsgöße L, aber das Resultat war letztlich das Gleiche: Miriam ist jetzt stolze Besitzerin eines von der gesamten Mannschaft (soweit sie ins Trainingslager mitgereist war) signierten Trikots. Ich konnte zwar kein einziges der Autogramme wirklich zweifelsfrei identifizieren, aber es ist trotzdem überaus cool. Seht selbst.

When world’s best football team is holding their summer training camp, they tend to do it on a North Sea island called Norderney. Incidentally, that is where a good friend of ours, let’s call her C., comes from. So she decided to organize a gift for Miriam, called her mum who still lives on Norderney who then contacted the local supporters’ club who then asked the team for a jersey for a poor kid who spent a lot of time in a hospital. Werder Bremen was generous – but on the long path of communication between our friend and the team, some information was lost, for instance the name and size of the child. But the jersey has been signed by all members of the team who were in said training camp – not that I could decipher any of the names, but it was a tremendous surprise nevertheless. Doesn’t Miriam look cool in it?


Wieder da!

August 3rd, 2008

So, da sind wir wieder… lange genug hat es gedauert. Bevor ich erzähle, was wir in letzter Zeit so getrieben haben, ein paar hilfreiche Tips für alle:

  • Zieht niemals um, wenn es nicht sein muss.
  • Wenn Ihr doch umzieht, lasst alle Hoffnung fahren.

Na ja, etwas ausführlicher gesagt. Geradezu irrsinnig stressige Wochen liegen hinter uns (und wir haben keineswegs schon wirklich alles geschafft, das hört irgendwie nie auf).

Die Packerei vor dem Umzug war ziemlich scheußlich, aber das ging geradezu noch, wenn man halt bereit ist, von morgens bis abends zu rotieren (und dabei nicht etwa nebenbei zu arbeiten). Aber am 30.Juni oder so haben wir dann die neue Wohnung übernommen, und da hieß es dann erstmal Fußböden verlegen. Abgesehen von der Küche ist jetzt überall Laminat auf dem nackten Fußboden, und das macht sich sehr ordentlich (auch wenn noch nicht alle Ränder verfugt sind – man kommt ja zu nichts). Das war aber (abgesehen von ziemilch erheblichen Kosten) innerhalb von ein paar Tagen geschafft, und auch der Küchenfußboden war dann drin. Am 4. Juli kam dann die Ikea-Lieferung, insbesondere die Küche, aber auch noch ein paar andere Sachen. Wir haben eine ganze Reihe Leute für das Zusamenschrauben zusammengetrommelt, und trotzdem ist sogar bis heute nicht alles fertiggeworden. Die Wahnsinnsmenge der einzelnen Teile wear einfach erschalgend, und ein paar Teilchen habe ich einfach noch gar nicht wiedergefunden. So ist der Backofen im Moment noch außer Betrieb, und auch die Spülmaschine (die immerhin schon funktioniert) hat noch keine Frontabdeckung. Aber wir wollen sowieso demnächst noch mal zu Ikea, und eine Menge Kleinkram zu besorgen, dessen Fehlen sich langsam bemerkbar macht, von Lampen über einen Couchisch bis hin zum Badezimmerschränkchen und so weiter. Die Liste wächst.

Das ganze Geschufte wurde davon unterbrochen, dass meine Eltern in Bremen ihren 70. Geburtstag gefeiert haben, und zwar genau an so einem Kernwochenende mitten im Juli. Das war natürlich länger geplant gewesen als unser Umzug, also einfach terminlich Pech, aber so ist es eben. Es war auch eine sehr schöne Feier, aber leider kriegte Miriam schon auf der Hinfahrt Fieber und dann später auch Durchfall. So lernten wir dann also mal ein Bremer Krankenhaus von innen kennen. Trotz einiger Versuche, das in den Griff zu kriegen, hing sie das Wochenende ziemlich wie ein nasser Sack auf meiner Schulter, und am Montag zogen wir die Reißleine und haben sie hier ins Klinikum bringen müssen. Sie war durch den heftigen Durchfall (und weil sie zu schwach war, ordentlich zu trinken) völlig ausgetrocknet gewesen. Immerhin hatte es nichts mit dem Herzen zu tun, aber durch ihre Immunsuppressiva war es wohl ein bisschen aufwendiger, sie wieder aufzupäppeln. Nach zehn Tagen konnten wir sie dann endlich wieder mit nach Hause nehmen. Das hat aber natürlich auch alles noch mal viel Kraft gekostet. Mittlerweile würde ich sagen, dass Miriam wieder ganz die alte ist. Sie isst und trinkt jetzt meist auch mehr als früher, und in der Wohnung läuft sie viel herum (draußen weniger, da hält sie sich enger an uns. Aber das dürfte einigermaßen normal sein, denke ich).

Was in der ganzen Zeit noch sehr drückte, war die Renovierung der alten Wohung, einschließlich einesr größeren Sperrmüllabfuhr. Am Ende dann auch noch putzen, bei der Hitze – kein reines Vergnügen. Aber auch das ging irgendwie rum.

Am Mittwoch wurde dann unser Telefon wieder angestöpselt (ich erspare Euch jetzt mal Details meiner Gespräche mit Arcor und der Telekom), und am Donnerstag erfolgte dann die Übergabe der alten Wohnung, was angemessen schmerzlos über die Bühne ging. Und jetzt habe ich mein erstes einigermaßen entspanntes Wochenende seit ein paar Monaten. Morgen wollen wir sogar mal wieder Tichu spielen – kaum zu glauben, aber wahr. Ich muss wahrscheinlich erstmal überlegen, wie die Regeln noch mal gingen…

All dieser ganze Stress wäre natürlich noch viel, viel unmenschlicher gewesen, wenn wir nicht mal wieder unglaublich von unserem rührenden Freundeskreis unterstützt worden wären. Laminatverlegung, Küchenaufbau und -anschluss, Umziehen, Sperrmüllentsorgung, Streichen, Kartonbesorgung, Fahrerei und was nicht sonst noch alles. Ich weiß, dass das nicht selbstverständlich ist und kann gar nicht ausdrücken, wie dankbar wir für all das sind. An der einen oder anderen Stelle tut sich sicherlich mal die Gelegenheit auf, uns zu revanchieren, ansonsten kommt halt einfach mal vorbei und lernt uns wieder in entspannterem Zustand kennen… :-)

Geradezu nebenbei habe ich dann ja auch noch eine neue Stelle im Sprachzentrum Tandem Göttingen angetreten. Zwar habe ich für die ersten zwei Monate gleich mal dreißig Unterrichtsstunden pro Woche am Hals, aber der Einstieg verlief ausgesprochen flüssig. Meine Vormittagsgruppe war und ist sehr nett und interessant, und auch der Einzelunterricht am Nachmittag macht Spaß (und ich werde in den nächsten Wochen dabei dann wohl auch nicht mehr so müde sein. :-)

Von Miriam schreibe ich auch noch mal ausführlicher. Ich habe das Gefühl, dass sie jetzt im Moment gerade wieder einige Fortschritte beim Sprechen macht. Zum Beispiel kann sie jetzt bedächtig „Punkt, Punkt, fertig ist das Mondgesicht“ sagen. Köstlich. Aber wie gesagt, dazu später noch mal mehr. Wir müssen heute auch noch ein paar Fotos von ihr machen (lasst Euch überraschen), die werde ich dann in einigen Tagen präsentieren.

Here I am again… we had to wait for the reconnection of our phone and internet lines, which took longer than I had expected. Here is a brief update:

We moved into our new (and considerably bigger) apartment. That meant: packing too much stuff, putting a new floor into our new apartment, having a new kitchen and some other furniture delivered, assembling that, moving everything over, clearing out the old place (bulky trash galore), redecorating it, cleaning it and handing it over to the new tenant. That was plenty of work by itself, and it was only possible because we had so much help from our friends who have been, again, fabulous. Still it wasn’t all – in the middle of it all, Miriam got sick with some diarrhoea, high fever and total exhaustion, so we had to bring her to the hospital again. It was a virus and it had nothing to do with her heart, but it took us ten days until we could take her home again. On top of all that, I have started my new job at Sprachzentrum Tandem Göttingen. That, fortunately, went very smoothly. I had a great, even fun first month, with plenty of teaching hours, but very pleasant students and a generally good time. If it goes on like this, I can be very satisfied.

Miriam is doing fine again, she is running around the apartment (more than outside where she is more hesitating) and eating and drinking more than before (although she can be rather picky). I will tell you more about her in the not so distant future, whenever my time allows for it.

Thanks for staying tuned!

Verlasse jetzt die Zivilisation. Bis später.

June 29th, 2008

So, ich melde mich schon mal ganz vorsichtig ab. Morgen bekommen wir die Schlüssel für die neue Wohnung, und ich will dann sogleich mit der Verlegung des Laminats beginnen. Mittwoch kommt noch der Küchenfußboden. Der will Donnerstag verlegt sein, weil Freitag die Ikea-Lieferung kommt. Diese komplett aufzubauen, werde ich kaum bis Sonntag schaffen, wenn wir dann umziehen… Zusätzliche Hilfe ist nach wie vor willkommen; sowohl für Sonntag als auch vorher. Das, was hinterher kommt, ist einfach noch nicht abzusehen.

Insbesondere ist natürlich nicht abzusehen, wann wir in der neuen Wohnung Internet haben werden. Bei einem Umzug ist es ja kein Problem, Gas, Strom, Post und so weiter innerhalb weniger Tage oder Stunden umzubestellen. Aber an dem Tag, an dem ich unseren Umzugstermin wusste, bin ich sofort zu Arcor gegangen, um um die Ummeldung zu betteln. Vier Wochen könne es dauern, hieß es da. Also werde ich zusätzlich dazu, dass ich ohnehin keine Zeit haben dürfte, wahrscheinlich auch schlicht offline sein. Wundert Euch also bitte nicht, wenn es für ein Weilchen keine Blog-Einträge, Email-Antworten (mit denen bin ich ja eh völlig in Verzug) oder Ähnliches von mir gibt. Auch Telefonate könnten rarer werden. Ich werde versuchen, ab und zu auf der Arbeit meine Mails zu lesen und auf dringende Dinge zu reagieren. Aber wie oft mir dazu Zeit bleibt, kann ich auch noch nicht sagen, ich denke, eher wenig.

P.S.: Miriam liebt Ikea.

This might be the last posting for a while. We will get the keys to our new apartment tomorrow, then I will start putting the new floors in. On Friday, our new furniture will be delivered (mostly kitchen stuff), which I will then begin to set up. On Sunday we are planning to move – there is no way that the place will be fully prepared by then. But I will do what I can, which will leave little time for emailing or blogging or anything. Also, I have no idea how long it will take until the internet and phone works again in the new place, but don’t be surprised if we are offline for another two weeks or so, ok? I will try to read some mails at work, but time will be precious there as well, so be patient.

P.S.: Miriam loves Ikea.

Kundendienst

June 22nd, 2008

Kundenservice

(the word on top of this car means “customer service”)

Fünf Jahre Ehe mit einer Unbekannten

June 19th, 2008

Als ich vorgestern meinen neuen Arbeitsvertrag unterschreiben wollte und meine Lohnsteuerkarte abgab, fragte mein Chef mich, warum denn da unter Kinderfreibeträge die Zahl 0,5 eingetragen sei. Da musste ich passen. Ich hatte ja schlicht keine Ahnung von Lohnsteuerkarten, da ich als Freiberufler erstens nie so gut wie nie eine benutzt hatte, und zweitens nie in der beneidenswerten Lage war, so viel Geld zu verdienen, dass ich Lohnsteuer hätte zahlen müssen (mein Karriereziel war ja immer gewesen, so reich zu werden, dass ich steuerpflichtig bin. Dem bin ich zwar mit dem neuen Vertrag einen gewissen Schritt nähergekommen, aber erreicht habe ich es noch nicht). Also hatte ich keine Ahnung von Steuerklassen und Kinderfreibeträgen gehabt, und Steuerklasse 1 klang irgendwie niedrig, was mir logisch vorkam. Aber laut Auskunft meines Chefs hätte ich eben Anspruch auf einen vollen Kinderfreibetrag gehabt, und so schickte er mich ins Rathaus, um da mal nachzufragen (der Versuch, da anzurufen, scheiterte kläglich – zu Öffnungszeiten ist da wohl niemand in der Lage, ans Telefon zu gehen).

Im Rathaus fragte ich dann also mal ganz naiv nach. Die Dame von der Stadt guckte in den Computer und teilte mir mit, dass ich als alleinstehender Vater halt Anspruch auf den halben Kinderfreibetrag hätte. Moment mal, ich und alleinstehend? Na ja, wo meine Frau ja offenbar im Ausland lebe, würde da der halbe Freibetrag angesetzt. Ausland? Hä? Na ja, im Computer stehe halt, ich sei mit „unbekannt“ verheiratet. Nach etwas weiterem Bohren suchte die Dame dann mal den Datensatz meiner Göttergattin heraus und stellte fest, dass diese als ledig geführt wurde. Na ja, hieß es dann, wenn Sie im Ausland heiraten und dann nicht gleichzeitig nach Deutschland einreisen, könnte sowas vorkommen. Der Hinweis darauf, dass wir ordnungsgemäß hier in Göttingen geheiratet hätten, machte dann auch mein Gegenüber sprachlos. Aber immerhin ließ sich die Sache dann doch schnell beheben, und so sind wir seit dem 17. Juni mal wieder verheiratet (oder genauer gesagt: Elissa ist nicht mehr ledig und ich weiß jetzt, wer meine Frau ist).

When I was about to sign my new work contract on Wednesday, my new boss noticed that my income tax card (which every employee has to hand in to the employer who then enters the tax information) said that I have 0,5 kids. I hadn’t even noticed that there was anything wrong with it; as I have been a freelancer for the last eight years (who doesn’t need an income tax card), I put my tax cards into my document folder year after year and never even bothered to look at them. Also, I had never made enough money to actually have to pay any income tax, so I had no clue about this subject. As people with kids can get serious tax deductions, my boss recommended that I should go to the town hall and have it checked. And so I did.

The lady from the city administration looked into her computer and told me that as a single dad I get half the entry for the kid. Single dad? I insisted on being married, so she said that since my wife apparently lived abroad, I was registered as a single dad. Lived abroad? Well, the computer said that I was married to „unknown“.

After some more pushing from my side, the lady checked Elissa’s file and found out that she was listed as „single“. Well, she said, since you apparently got married abroad and then entered Germany on different dates, this kind of error could occur. When I told her that we had gotten married right here in Göttingen, her ideas on where this weird situation had originated ran out, and she just changed the file. So as of June 17th, we are married once again (or, to be more precise: Elissa is no longer single and I finally know who my wife is).

Ausflug und Auslauf

June 15th, 2008

Wird ja dringend Zeit, dass ich mal wieder was über Miriam schreibe. Wir haben am Wochenende mal einen kleinen Ausflug zu Freunden in der Nähe von Kassel gemacht, erstmals seit der Krankenhauszeit mit Übernachtung. Obwohl Miriam in der Nacht lange geweint hat, war die kleine Reise toll. Miriam hat die ohnehin beeindruckenden Fortschritte beim Gehen noch mal rasant vergrößert – obwohl sie noch unsicher ist, kann man jetzt definitiv sagen, dass sie laufen kann. Ich füge mal wieder ein Video an, was sie beim Multitasking zeigt: Sie läuft und singt gleichzeitig. Elissa singt ein chinesisches Lied über einen hechelnden Hund an, das dann von Miriam ergänzt wird. Großes Kino.

Trotz der Lauferei ist Miriam aber auch immer noch sehr gerne per Fahrzeug unterwegs, wie man hier sehen kann.

Gute Fahrt

Ansonsten deutet jetzt vieles darauf hin, dass unser Umzug am 6. Juli stattfinden dürfte. Also markiert Euch den Termin schon mal im Kalender, liebe Helferlein – wir brauchen Euch alle… :-) Ungefähr in der Woche davor könnten wir auch ein paar Leute zum Verlegen des Laminats gebrauchen. Wer damit Erfahrung und ungefähr in der Woche Zeit hat, soll sich gern bei mir melden (auch jemanden, um das Laminat in die Wohnung zu fahren, könnten wir gut gebrauchen). Wenn die Termine besser greifbar sind, dann melde ich mich aber auch nochmals.

Das SpieleautorInnentreffen war in mancher Hinsicht ergiebig, auch wenn ich keine Gelegenheit hatte, mein Sternenspiel irgendwelchen Verlagsleuten anzudienen. Ich werde dann irgendwann nach dem Umzug mal eine verschickbare Version basteln und mal gucken, ob sich dafür jemand interessiert. Spaß gemacht hat das Treffen auf jeden Fall, und ein bisschen bin ich auch zum Spielen gekommen.

Don Q. von Dirk Hanneforth

Don Q. von Dirk Hanneforth - ein sehr schönes Zweipersonenspiel, hier in der massiven Demo-Version

Seither bin ich arbeitslos und genieße das sehr, auch wenn mir die Zeit trotzdem zwischen den Fingern zu verrinnen scheint. Heute habe ich immerhin mal einen Zeichnung der neuen Wohnung gemacht und ein paar Pappmöbel ausgeschnitten, so dass wir ein bisschen handfester planen können. Ikea darf sich auf ein gutes Geschäft freuen…

High time I give you news of Miriam. On the weekend, we took a little trip to see friends near Kassel. It was our first overnight trip since her hospital release, and it was great. Miriam is progressing much, expecially in her walking skills. She is still insecure, but you can safely say that she can walk now. The video shows her singing and walking at the same time – the song is a Chinese song about a yapping dog that Elissa lets Miriam finish.

Despite all the walking, Miriam still likes to drive, as you can see in the photo.

The game authors’ meeting was fun, although I never had the chance to introduce my latest game to any publishers. I will make a smaller version of it after we have moved (probably on the 6th of July), and see if anyone is interested.

Until then, I am officially unemployed. Time is running fast anyway, but I am enjoying it (particularly because I know it is only for a month). Today I started making a 2D-model of the new apartment, so we can do some serious planning. Ikea can look forward to some good business, I guess…